top of page

Hashimoto, dagegen kann man nichts machen!
Und was wenn doch?
​

Willkommen zur Mission Hashimoto!

Hashimoto ist keine "Mission Impossible"!

Ich behaupte es, da ich selbst über 10 Jahre an dieser Autoimmunerkrankung inkl. Schilddrüsenunterfunktion und den zahlreichen Symptomen, ich nennen sie liebevoll "meine Quälgeister", gelitten habe und die Schulmedizin keine Lösungen für mich hatte, ich aber dann selbst einen Weg für meine Heilung fand.

Mein Leben war immer sehr aktiv und fordernd. Viele Jahre waren mit anstrengenden Jobs und zwei Kindern sehr stressig. Ich achtete immer auf die Ernährung und genug Bewegung, doch plötzlich kamen Muskelschmerzen, die ein Rheumatologe nach langer Ursachensuche als Fibromyalgie diagnostizierte.

Das alles begann vor über 10 Jahren. Es gab Schicksalsschläge zu überwinden und als ich danach endlich aufhören konnte zu funktionieren, kamen erst die richtigen Quälgeister.

​

Man fand Hashimoto und dagegen gibt es angeblich nichts. Wenn die Schilddrüse nicht mehr genug Hormone produziert, weil sie durch die chronische Entzündung zerstört wird, dann kann man L-Thyroxin oder Euthyrox schlucken, was aber irgendwie nie wirklich half. Die Ursache wurde nie gesucht und schon gar nicht behandelt.

Vom Rheumatologen bekam ich Schmerzmittel, die auch irgendwann nicht mehr wirkten.

Bei einer Schmerztherapie wurde mir beigebracht, den Schmerz anzunehmen und wie man mit Entspannungsübungen damit umgehen könnte und wenn das nicht hilft, sollte ich es mit Antidepressiva versuchen, was ich nicht getan habe, da ich in diesen Teufelskreis nicht reingeraten wollte.

​

Als ich auf die 50 zusteuerte, erreichte mein Leidensdruck ein neues Level:

Bleierne Müdigkeit, kaum vorhandene Energie, die Konzentration im Keller, kaum erholsamer Schlaf und meine Waage zeigte eine Zahl, die höher war als am Ende meiner beiden Schwangerschaften! Sind das jetzt die Wechseljahre?

Meine Gynäkologin meinte nur, dass sei normal. Aber so konnte das nicht mehr weiter gehen!

​

Erkennst du dich in manchen Punkten wieder? Dann lies hier bitte weiter:

Endlich nahm ich mir Zeit für mich selbst. Mein Leben hatte sich so verändert, dass ich mir nun selbst mehr Aufmerksamkeit schenken konnte und das war auch sehr dringend notwendig. 

Ich suchte Informationen im Internet, sah stundenlang Youtube Videos, war in Foren und Facebook Gruppen unterwegs, kaufte Trainings- und Abnehmprogramme, zählte Kalorien und Punkte, trank Protein-Shakes und grünes Pulver und machte Krafttraining. Ich hatte irgendwie nur noch Stress mit Mealprep, Trainingsplanung, Stunden im Gym und Kalorientracking ... mit dem Ergebnis, dass ich zwei Kilo abnahm und einen wieder zu - in sechs Monaten!

 

Kommt dir das irgendwie bekannt vor?

Ich wurde immer erschöpfter und meine Schmerzen wurden immer mehr, aber ganz ehrlich, mein größtes Problem war mein Gewicht.  Ich wog 87 kg bei einer Größe von 1,75m. Noch war ich nicht richtig dick, aber ich fühlte mich einfach nicht mehr wohl und die Angst davor, dass es so weiter geht bescherte mir unzählige schlaflose Nächte. Ich recherchierte nicht selten bis Mitternacht und viele Wochenenden gingen dafür drauf.

Mittlerweile war ich in amerikanischen Gruppen gelandet und dann endlich fand ich dort Informationen deren Umsetzung auch tatsächlich Ergebnisse zeigte. 

​

Binnen weniger Tage fing ich an abzunehmen und das Beste dabei war, meine neue Strategie linderte auch meine Symptome. Ich hatte plötzlich wieder mehr Energie, einen klareren Kopf und eine viel bessere Stimmung!

Die lästigen Blähungen verschwanden, meine Schmerzen wurden weniger und so fiel es dann noch leichter weiter abzunehmen. Ich forschte weiter und Stück für Stück verstand ich all die Zusammenhänge. Ich fand Ärzte, die sich auskennen und mir helfen die richtigen Blutwerte zu bestimmen und die ganzheitliche Zusammenhänge verstehen und nicht der Meinung sind, dass man da nichts machen kann. Ein Zahnrädchen bewegte das nächste und eine Information brachte mir viele weitere. Ich änderte einige Dinge, hatte dadurch weniger Stress und mein Antrieb wurde immer größer. Ich wollte unbedingt, dass auf meiner Waage vorne wieder eine 7 steht und wünschte mir ganz fest die 79 kg herbei und plötzlich war ich nach guten drei Monaten bei 74 kg angelangt!

​

12 Kilo weniger in 3 Monaten!

Energie zum Bäume Ausreißen und kaum noch Schmerzen (wenn ich nicht gerade eine 5-stündige Wanderung über mehrere Berggipfel mache). Ich fühle mich so fit wie vor 20 Jahren!

​

Ich bin weder Arzt, noch habe ich Ernährungswissenschaften studiert oder bin ich Personaltrainer, aber folgende Weisheit, die ich ebenso im www gefunden habe, hat in mir die Idee keimen lassen, anderen Menschen mit meinem Wissen, das ich mir über Jahre angeeignet habe und welches zum Erfolg geführt hat, zu helfen:

​

"Ein Experte auf einem Gebiet ist niemand, der theoretisches Wissen studiert hat, sondern jemand der ein Problem erlebt, es durchlebt und eine Lösung dafür gefunden hat"

​

Es wäre unterlassene Hilfeleistung hat man mir gesagt, würde ich dieses Know-how für mich behalten. 

Ich kann und darf nichts versprechen. Hashimoto gilt zudem als unheilbare Autoimmunerkrankung, es gibt jedoch genug Menschen und auch Ärzte die andere Erfahrungen machen durften. 

Diese Erfolge, die ich erreichen konnte, wünsche ich auch anderen Betroffenen, von denen es unzählige gibt und die bis heute keine richtige Hilfe und keinen adäquaten Weg gefunden haben.

​

Gerne zeige ich dir meinen Weg und erkläre dir alles, was ich gelernt habe, was ich gemacht habe, geändert habe und wie ich es getan habe. Schritt für Schritt.  Jeder Mensch ist anders und kein Körper reagiert gleich. Jeder hat eine andere Ausgangssituation, weshalb dein Ergebnis anders sein kann als meines.

 

Aber eines kann und darf  ich dir auch versprechen:

Wenn du all meine Inputs und Tipps umsetzt und die Änderungen gehst, die ich dir zeige, dann kann nicht NICHTS passieren und es wird sich ganz bestimmt auch bei dir einiges zum Guten ändern.

​

​

bottom of page